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installationen and videos:        
         
         
installationen:
       
    ... bis sie erlischt: installation • behandelte fotografien, led licht und ein lautsprecher (mono) • unter verwendung des gedichtes "rebecca zündet eine kerze an" von friederike köpf, 24h-ausstellung, leipzig (2014)  
         
   

weight [illuminatd]: intervention - objekte im öffentlichen raum • kopfsteine, piezo elemente und leds (blau und weiß), 2-kanal-audio • in zusammenarbeit mit günther|rehnig|voigt, navarinou-and-pigis-park, athen (2010)

  weight (illuminated)
         
    CQ [seek you]: marienfriedhof hildesheim - lyrik park hildesheim, hildesheim (2010) • in zusammenarbeit mit friederike köpf • stahlplatte 40cmx40cm, 4-kanal-audio.  
       
       
    sedimentary order: patarei, tallinn / estland (2008): 6-kanal-audio, backstein, holz, glas, papier, metall, putz  
       
    vice versa: wasserspeicher prenzlauer berg - singuhr hörgalerie, berlin (2007): zusammen mit robin minard, hanns holger rutz und ludger hennig • großer wasserspeicher: klaviersaite, transducer, kontaktmikrofon, mehrkanal-audio • kleiner wasserspeicher: stahlplatten, sensoren, mehrkanal-audio  
      foto: singuhr - berlin
    wohnfisch: sound für die installation von florian rehnig (2006) an der guthenbergschule für kunst und gestaltung, leipzig    
       
    installed pianostring: ausgeführtes konzept für die dauerhafte klanginstallation im franz-liszt-museum, weimar (2006)  
      foto: franz-liszt-museum
    rigid string geometry: performative installation von hanns holger rutz und ludger hennig • studentische mitarbeit (2006) • präsentation auf dem sonambiente festival, berlin    
       
    klangturm cospuden: temporäre installation im öffentlichen raum • mitarbeit: alexander fechner, roland schmidt, rainer schön, friederike köpf und matti rabold (2001)    
       
       
       
         
audiovisuelle werke:
 
   
         
    study 07: video + 2-kanal-audio • ein kapitel • 2014  
         
    study 06: video + 2-kanal-audio • vier kapitel • 2014  
         
    six unfinished thoughts about almost nothing: web video art • www.sixthoughts.com • sechs handyvideos, 2-kanal-audio (2011/12)   sutaan pic
         
   

cairo caleidoscope: mon ami weimar - via nova - frühjahrstage für zeitgenössische musik, weimar • in zusammenarbeit mit christian m. fischer • sensorkontrollierte komposition/performance für processing-video und 8-kanal-audio (2010).

... . Das "Cairo Diary" von Christian Fischer und Robert Rehnig geriet zum audiovisuellen Kulminationspunkt: Via Internet begegneten hypnotische Kaleidoskope aus Kairo dem elektroakustischen Grundton "G" und der arabischen Sikah-Tonleiter. Wie im Film "2001" ging die mystische Reise ins Innere des Monolithen. ... 29.04.10 / Thüringer Landes Zeitung

 
CCpic
     
    studie 05: 2-kanal-audio + video • in zusammenarbeit mit tobias günther • try-out-präsentation im horns erben, leipzig (2010)  
       

 

 

movie (blue remake): künstlerhaus wien - sound:frame festival, wien / österreich (2009) • zusammen mit tobias günther und friederike köpf • audio/video-loop, 12 min.

 
       
   
study 04: 8-kanal-audio + video • in zusammenarbeit mit tobias günther • erste präsentation im projektzentrum für zeitgenössische kunst "motorenhalle", dresden (2007)
 
       
  study 01: subwoofer + 2-kanal-audio + video • in zusammenarbeit mit tobias günther • erste präsentation im fürstensaal, SeaM, weimar (2006)  
       
       
       
environments:
     
 

restoration in audio: großer lindensaal - rathaus, markkleeberg (2008) • 24-kanal-audio, 2-kanal-video (mitarbeit: tobias günther)

 
      foto: tobias günther
    frauenzoo: sound environment (2-kanal-audio) und performance für die ausstellung "der frauenzoo in der werbung". rathaus markkleeberg. performance in zusammenarbeit mit friederike köpf und cathleen dräger (2002)    
       
       
       
elektroakustische musik:      
       
       
kompositionen:
     
    hélènes garten I: 2-kanal-audio • 05:00 (2011)    
         
    zwischenspiel für schumanns engel: 2-kanal-audio • 03:45 (2006) • werkauftrag von mdr figaro • uraufführung bei mdr-figaro / kubus augustusplatz, leipzig    
       
    study 03: 8-kanal-audio (2006) • uraufführung in weimar (fürstensaal)    
       
    untitiled II: 8-kanal-audio • 09:18 (2005) • produziert am seam weimar • uraufführung in weimar (fürstensaal) • weitere aufführungen u.a. in montreal (harvest moon festival), karlsruhe (zkm - next_generation_festival), dresden (motorenhalle - projektzentrum für zeitgenössische kunst) ...    
       
    study 02: 2-kanal-audio (2005) • erste präsentation in olbernhau (theater variabel)    
       
    untitled I: 8-kanall-audio • 10:20 (2005) • produziert am seam weimar • uraufführung in weimar (fürstensaal) • weitere aufführungen u.a. in montreal (harvest moon festival), jena (jahr der wissenschaft - jena university) ...    
       
    boules: 2-kanal-audio • 13:11min (2004) • produziert am seam weimar • uraufführung in weimar (fürstensaal)    
       
    metromorphose: 2-kanal-audio • collage (2004) • erste präsentation im bgs 164, leipzig    
       
       
       
hörbuch, musik und sounddesign für theater, lesungen und kurzfilme:      
       
       
hörbuch:        
   

der heilige pillendreher: musik zu dem elektroakustischen hörbuch "der heilige pillendreher" • 2-kanal-audio, 53:00min (2012) • text: jean henri fabre • sprecher: gert heidenreich • regie: david fischbach • produktion: johannes ackner • buchfunk verlag 2012 • erschienen zur leipziger buchmesse 2012 (Deutscher Hörbuchpreis 2013)

die schwarzbäuchige tarantel: musik zu dem elektroakustischen hörbuch "die schwarzbäuchige tarantel" • 2-kanal-audio, 61:00min (2012) • text: jean henri fabre • sprecher: gert heidenreich • regie: david fischbach • produktion: johannes ackner • buchfunk verlag 2012 • erschienen zur frankfurter buchmesse 2012

die gelbflügelige grabwespe: musik zu dem elektroakustischen hörbuch "die gelbflügelige grabwespe" • 2-kanal-audio, 61:00min (2013) • text: jean henri fabre • sprecher: gert heidenreich • regie: david fischbach • produktion: johannes ackner • buchfunk verlag 2013 • erschienen zur leipziger buchmesse 2013

die mauerbienen: musik zu dem elektroakustischen hörbuch "die mauerbienen" • 2-kanal-audio, 73:00min (2013) • text: jean henri fabre • sprecher: gert heidenreich • regie: david fischbach • produktion: johannes ackner • buchfunk verlag 2013

Pressestimmen zu den Hörbüchern:

"Eine besondere Komponente bekommt die Hörbuchausgabe durch die akustischen Effekte Robert Rehnigs. Unzweifelhaft versetzt er den Hörer in die Welt der Insekten. Ansprechend für Naturfreunde und Akustik-Künstler." BUCHKULTUR, Juni/Juli 2014

"... ein Projekt, das auf allen Ebenen überzeugt: Gert Heidenreich trifft genau die von Empathie getragenen Beobachtungen und die Musik erzeugt eine Atmosphäre aus Behutsamkeit und Neugier." Jury der hr2-Hörbuchbestenliste, April 2014

"Sehr schlüssig gestalten die diskreten Synthesizer-Sounds des Elektroakustikers Robert Rehnig einen abstrakten Klangraum, welcher die kategoriale Fremdheit der Kerbtiere inszeniert, ohne die Insekten akustisch zu illustrieren. Vielleicht ist es gerade die auditive Offenheit, die – in Taktung mit den geradezu intimen Texten Fabres – es uns ermöglicht, unsere Wahrnehmung zwischen Nähe und Distanz zu skalieren. Ob wir deshalb die (für Menschen übrigens ungefährliche) Tarantel lieben lernen, sei dahingestellt." Neue Zürcher Zeitung, 04. April 2014 über "Erinnerungen eines Insektenforschers"

"Das gesamte Vorhaben ist ein Glücksfall unter den vielen Hörbuchproduktionen. In Gert Heidenreich wurde ein so warmherziger wie wohltuend unaufgeregter Sprecher gefunden. An seiner Seite werden die Ausflüge ins Reich der Insekten zu vergnüglichen Expeditionen. Dank des Sounds von Robert Rehnig wirken sie zeitlos-gegenwärtig. Unaufdringlich erzeugt er eine Atmosphäre der Neugier und der Rätselhaftigkeit."
Süddeutsche Zeitung, 11. März 2014 über "Erinnerungen eines Insektenforschers"
 
"Wunderbar wie selten harmoniert der sehr zurückhaltend eingesetzte Sound von Robert Rehnig mit der warmen Stimme Gert Heidenreichs. Wer das gehört hat, wird keine Wespe mehr einfach so wegscheuchen. Sie könnte ja aus einer Provinz der Klügeren stammen."
Süddeutsche Zeitung, 3. Juli 2013 über "Die gelbflügelige Grabwespe"
 
"Das Mitgefühl, das aus den Worten Fabres spricht, liegt auch in Heidenreichs Stimme. Beunruhigend sind die akkustischen Untermalungen von Robert Rehnig: Das Krabbeln, Flattern und Zirpen versetzt uns direkt in die Höhle der Spinne." Gesamturteil: Grandios
Magazin BÜCHER, 4-13 über "Die schwarzbäuchige Tarantel"
 
"Und so ereignet sich selbst das banale Sterben einer Hummel im Flaschenhals als dumpf dräuendes Miniaturdrama."
Heureka, das Wissenschaftsmagazin, 2. Mai 2013, über die Fabre-Reihe
 
"Ein Erfolgsrezept: Gert Heidenreich, ... bislang als warmherziger Erzähler bekannt, verpflanze man in den klingenden Kosmos des Soundkünstlers Robert Rehnig. Und schon entsteht ein Amalgam, in das man hineinschlittern kann wie in einen 3D-Film
 ... So spannend kann Naturgeschichte sein. So poetisch ihr Nachhall im Hörbuch."
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. März 2013, über die Fabre-Reihe
 
"Ein Naturfilm im Kopf. Die Spannung steigt, bis klar ist, warum die Tarantel so schnell siegt. Gert Heidenreichs Stimme und die Musik von Robert Rehnig machen die Geschichte zum Hörgenuss."
ZEIT Wissen, Februar/März 2003 über "Die schwarzbäuchige Tarantel"
 
"Mit Gert Heidenreich als Sprecher und Robert Rehnig an den Reglern ist hier ein mikroskopisches Gesamtkunstwerk zu bestaunen."
Neue Zürcher Zeitung vom 1. Februar 2013 über "Der heilige Pillendreher"
 "Der Autor und Schauspieler gestaltet Fabres Berichte als hochspannenden Soundtrack. Sounddesigner Robert Rehnig sorgt für zusätzliche Klangeffekte. Eine Entdeckung!"
kulturtipp, Schweiz, über "Die schwarzbäuchige Tarantel"
 
"hr2-Hörbuchbestenliste Dezember 2012" (Die schwarzbäuchige Tarantel)
Eine Initiative des "Börsenblatts. Wochenmagazin für den Deutschen Buchhandel" und des Hessischen Rundfunks.
 
"Jetzt neu und unbedingt zu empfehlen - Hörbuch der Woche"
BR Bayern 2, "Diwan" vom 17.11.2012, über "Die schwarzbäuchige Tarantel"
 
"Ein aufs Schönste gelungenes Hörbuch"
Die Zeit, 26. Juli 2012 über "Der heilige Pillendreher"
 
"hr2-Hörbuchbestenliste Juli 2012" (Der heilige Pillendreher)
Eine Initiative des "Börsenblatts. Wochenmagazin für den Deutschen Buchhandel" und des Hessischen Rundfunks.
 
"Kann man aus so etwas überhaupt ein Hörbuch machen? Heiliger Skarabäus: und was für eines! Verglichen mit dem, was mir hier sonst so alles zu Ohren kommt, setzt 'Der heilige Pillendreher' Maßstäbe ... Es ist die Poesie der Präzision, die Fabres Text zu einem Wunderwerk macht. Und mit Gert Heidenreich, einem unserer differenziertesten Sprecher, hat man hierfür die Idealbesetzung gefunden."
Jens Sparschuh in Der Tagesspiegel, 24. Juni 2012 nachlesen
 
"Man kann es dem Buchfunk Hörbuchverlag garnicht hoch genug anrechnen, den im deutschen Sprachraum kaum bekannten französischen Forscherpoeten mit einem Hörbuch gewürdigt und für die Umsetzung überdies noch einen famosen Interpreten wie Gerd Heidenreich gewonnen zuhaben. Dessen unübertrefflicher Vortrag macht die CD vollends zu einem kleinen Juwel, übrigens einem mit fein ziselierter musikalischer Fassung, bei der es Robert Rehnig nach allen Regeln elektroakustischer Kunst schaben, knarren, Rattern und zirpen lässt."
Österreichisches Bibliothekswerk/bn bibliotheksnachrichten 2.2012
 
"Der Heilige Pillendreher" ist ein zeitlos schönes Hörbuch, auch sehr ansprechend gestaltet in seiner Schlichtheit. Es vertraut auf die Kraft der poetischen, liebevollen Texte, die dem Hörer keine Wahl lässt, als dem Mistkäfer auf seinen Irrwegen und Umwegen zu folgen - und schließlich das Herz an dieses kleine, plumpe, unverdrossene Insekt zu verlieren."
Deutschlandradio Kultur, Radiofeulleton, 1. Juni 2012 nachlesen
 
"Gert Heidenreich erzählt in ruhigem, geduldigen Tonfall. Er wird zum interessierten Begleiter des Käfers auf seinem Weg, mit Fragen, Kommentaren, Ratschlägen. Die geräuschhaften, elektronischen Kompositionen von Robert Rehnig wirken nie naturalistisch, sondern so fremdartig wie diese Käferwelt. Hier wird nicht akustisch illustriert, sondern die Wahrnehmung geschärft, als habe man das Ohr an der rollenden Pille. Die Ereignisse des Schabens, Grabens, Rollens und Kriechens erscheinen wie in akustischer Großaufnahme." 
WDR3 Passagen, 24. Mai 2012
 
"Sicher eines der schönsten Hörbücher, das mir je zu Ohren gekommen ist."
Jens Sparschuh in 'Der Tagesspiegel online', 13. Mai 2012
 
"Es ist ein wunderbares Hörerlebnis voller Poesie ... Ein wunderbarer Text und ein wunderbarer Sprecher: Buchfunk hat daraus kein Hörbuch, sondern ein »elektroakustisches Hörbuch« gemacht. Denn um das Ergebnis noch auf eine weitere höhere künstlerische Stufe zu stellen, wurde der Text mit elektronisch erzeugten Geräuschen unterlegt. Hierfür zeichnet der Klangkünstler Robert Rehnig verantwortlich. Aus dem Klangteppich meint man, Insektengeräusche oder das Rollen einer Kugel herauszuhören. Die Klänge passen – sie nerven nicht, sondern intensivieren den Höreindruck."
literaturcafe.de, 18. April 2012

"In dieser kleinen, feinen Independent-Produktion aus dem Leipziger Buchfunk-Verlag wird ein Text des berühmten französischen Insektenforsches Jean-Henri Fabre (1823-1915) mit einem Sounddesign von Robert Rehnig unterlegt. Die akustische Begleitung erweitert den Text mit spacigen Klängen und Geräuschverfremdungen zum akustischen Erlebnis, drängt sich dabei aber nicht in den Vordergrund."
MDR FIGARO, "Durchgehört", 3. April 2012
 
"Ein kleiner Schatz - Hörbuch der Woche"
radioeins, "Die Literaturagenten", 25. März 2012

 

  erinnerungen
bühnenmusik:
     
    levitation: sounddesign und elektroakustische musik für die gleichnamige tanztheaterproduktion (2014) • uraufführung in leipzig, theaterhaus am lindenauer markt, lofft • weitere aufführungen u.a. dresden (festspielzentrum hellerau) • inszenierung / bühne: irene schröder / wolfgang kurtz • video: hector scolari   levitation
         
  die figur: sounddesign und elektroakustische musik für das stück von friederike köpf (2010) • uraufführung in leipzig, theaterhaus am lindenauer markt, lofft • weitere aufführungen u.a. in wien (theater spielraum).    
       
    iras protest: sounddesign und elektroakustische musik für das stück von friederike köpf (2009) • uraufführung in dresden (projekttheater) • weitere aufführungen u.a. in leipzig (naTo).    
       
    hermanns haus: sounddesign und elektroakustische musik für das stück von friederike köpf (2006) • uraufführung im westphalschen haus, markkleeberg • weitere aufführungen in wien, olbernhau und obermarchthal.    
       
    seeungeheuer: sounddesign und elektroakustische musik für eine tanz- und multimediaperformance • mit einem kompositorischen beitrag von christoph göbel • inszenierung: friederike köpf • mitarbeit: rainer schön, cathleen dräger, christof wolf • werkauftrag der stadt markkleeberg im rahmen der expo 2000 hannover    
       
       
       
szenische lesungen:
     
   
flamingos besteigen das matterhorn: ständig erweiterte serie von elektroakustischen collagen in 2-kanal-audio für texte von friederike köpf • wird fortgesetzt • erste präsentation in wien (theater spielraum) • weitere präsentationen in leipzig, budapest und braunschweig • seit 2009
   
       
       
       
kurzfilme:
     
   

nightmerde: sounddesign für den kurzfilm, 3min • kurzfilm von paradox bay (florian rehnig, roman voigt, marcel weist, tobias günther) • erster preis beim winfried von kessler kurzfilm wettbewerb, leipzig (2010)

   
       
    der schwimmer: sound design für den kurzfilm, 8min • film von thomas vogel, johannes kölbel, jens schwengel, denis zdjelar • darsteller: thomas bartholomäus müller, larissa krammer, vanessa rottenburg. preis: beste kamera beim 48hours film berlin (2008) • uraufführung im babylon kino, berlin    
       
    letter to ann: sounddesign für den kurzfilm, 6min • film von christof wolf s.j. • erste präsentation an der new york film academy, new york (2005)    
       
       
       
performances und improvisation:      
    stille objekte: performance im rahmen der werkbund installation von irina pauls • 20. september 2014 im westwerk leipzig  

 

 

 

   

rb080: cd veröffentlicht bei resting bell • zusammen mit hkm+, diatribes, johannes sienknecht und piero sk.

"If only there were a thin line between electronic music and European free improvisation. Instead, there’s more of thick, broad line — a gulf at times, really — between digitally processed music and the rich culture of abstract ensemble play. It’s a gulf occasionally, and increasingly, bridged by individuals like Ikue Mori and bands like Diatribes. The latter, consisting of d’incise (laptop & treatments, objects, percussions) and Cyril Bondi (drums, percussions), recently teamed up with the trio HKM+ (Ludger Hennig: laptop & software instruments; Christof Knoche: bass clarinet, live electronics; and Markus Markowski: prepared guitar, laptop & software instruments) and three other musicians: Piero SK (saxophones, metal clarinet), Robert Rehnig (laptop & software instruments), and Johannes Sienknecht (laptop & software instruments). The result is spectacular. At times, it’s spectacular simply because it’s exactly what such a teaming, what such a confluence, should sound like: hi-hats against droning synth tones, lightly brushed guitar chords against sharp textures, mouthy woodwind vibrations that seem to bleed into light static." marc weidenbaum bei disquiet.com

 

 
    improvised electroacoustic music als gast von hkm+ and diatribes sowie in der experimental music concert series (leipzig) in unterschiedlichen besetzungen mit simon berz, cyril bondi, sébastien branche, michael breitenbach, d'incise, ruben d'hers, laurent estopee, geoff gersh, ludger hennig, alderk hespos, lin hui-chun, marko jevtic, stefan klemm, christoph knoche, stephan kühn, max loeb garcia, markus markowski, nyota, caro olbertz, mikolaj palosz, constantin popp, sciss, daniel schulz, luca de siena, johannes sienknecht, piero sk, zsolt sörés, igor stangliczky, dennis tan, ting chaong wen und anderen u.a. in 20°/44° (belgrade), acud theater (berlin), alte seifenfabrik (delmenhorst), artur rubinstein philharmonic (lodz), cinema obló (lausanne), headphone festival (pécs), interventionsraum (stuttgart), kub gallery (leipzig), jim whiting's bimbotown (leipzig), kulturhaus mitte (berlin), modern hungarian art museum (pécs), raum der kulturen (leipzig), studio r33 (budapest), the needle and the damage done (leipzig), weltecho (chemnitz), wendel (berlin), w.i.m. (zürich)   lodz
       
    audiovisual live performances mit andreas schremmer und tobias günther vorwiegend in leipzig (campus festival, westwerk, galerie für zeitgenössische kunst/gfzk - paris syndrom, zoro, usw.)    
         
         
       

 

 

 


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www.robert-rehnig.com
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